Sonntag, 18. Juni 2017

Augsburger Kohl-Freunde empört über Kohl-Schmähung durch Augsburger Pirat Effenberger

Augsburg ist empört über Kohl-Schmäher Pirat  Fritz Effenberger.

Fritz Effenberger, der als Pirat im Schwäbischen Bezirkstag sitzt, ruft in Augsburg mit seiner Kohl-Schmähung große Empörung hervor : "Ich weiß nicht, was das Gequatsche um Helmut Kohl soll. Ja, er ist gestorben. Ja, er war lange deutscher Kanzler und zufällig auch dann, als die DDR sich befreit hat. So dass er die Wiedervereinigung als seinen Verdienst in Anspruch nehmen konnte, was aber eine dreiste Lüge war. Auch sonst war er mehr ein Kanzler der Korruption als der Einheit. Und Mitverantwortlicher für den Ausverkauf der fünf neuen Länder, ohne den wir heute nicht den ganzen nationalistischen Blödsinn im Osten ertragen müssten. Kohl war nicht mein Kanzler, und auch nicht unserer. Können wir uns nicht einfach darauf einigen, dass er tot ist? Nächstes Thema?"

Sofort empörten sich darüber viele Augsburger Kohl-Freunde, die noch mit Freude daran dachten, wie der ehemalige Bundeskanzler, Helmut Kohl, im Herbst 1986, das große Wasserrad am Stadtkanal Schwallech im Augsburger Lechviertel ein Jahr nach der 2000.Jahr-Feier 1985 einweihte.  "Für mich war das wichtiger als die ganze Wiedervereinigung", soll Jahre später eine Datschiburger CSU-Frau gesagt haben.



Jetzt wollen einige Augsburger Kohl-Fans dafür sorgen, dass dieser "Leichenschänder Effenberger sofort aus dem Bezirkstag entfernt wird, wo er sich sowieso nur Sorgen um irgendwelche Junkies macht."

Ein anderer Augsbürger, der Fotograf Daniel Biskup, der unzählige Fotos von Helmut Kohl, der vor wenigen Tagen verstarb, angefertigt hat, soll auch sauer sein. Über einige Augsburger Medien, da sie Biskups schöne Kohl-Bilder viel zu wenig verwenden. 


Biskups Kohl-Bilder erreichen Höchstpreise.
Warum wollen sie die Augsburger Medien nicht?