Mittwoch, 30. August 2017

Mächtig Zoff zwischen Augsburger Medien


Stiehlt die Heimtatzeitung bei der Neuen Szene ?

Schwere und sicher völlig absurde Vorwürfe an die Augsburger Allgemeine.

AA-Bericht mit 15 Euro über Plärrer von Sabrina Schatz - Idee von der Neuen Szene geklaut?

Bericht von Marcus Ertle in der Neuen Szene: Mit 10 Euro über den Augsburger Plärrer.

Anonyme Quellen berichten, dass sich die Augsburger Allgemeine (AA) ideenmässig schamlos beim Stadtmagazin Neue Szene bedient.

Gestern erschien etwa eine ganzseitige 15-Euro- Reportage, bei der eine AA-Redakteurin mit wenig Geld auf den Plärrer geht und sich dort vergnügt. Pikant daran: Ein ganz ähnliches Format, die 10-Euro-Reportage erscheint seit Jahren bei der Neuen Szene, es gab auch schon eine Folge mit 10 Euro auf dem Plärrer.

Marcus Ertle, Szene-Redakteur, ging einst für seine 10-Euro-Serie mit 5 Euro weniger über den
Augsburger Plärrer und berichtete in der Neuen Szene seine Erlebnisse.

Was sagt die Szene dazu? Redakteur und Formatmacher Marcus Ertle: „Ein bisschen verwundert war ich schon, die Idee ähnelt unserem Format ja stark, allerdings hat die Kollegin von der AZ 50% mehr Budget als ich, das hat mich echt neidisch gemacht“

Und was meint die Augsburger Allgemeine? Stellv. Chefredakteur Jürgen Marks: „Ha.ha...also ich bitte Sie! Als ob wir bei unserer kreativen Manpower darauf angewiesen wären bei der...der...wie heißt das Ding?...ahja...bei der Neuen Szene zu stehlen, da muss ich ja lachen!“

Und er fügt stolz hinzu: „Wir arbeiten ständig an neuen Formaten und ich kann Ihnen verraten ... es kommen demnächst noch mehr flippige Serien, die wir ganz alleine in mühevollster Kleinstarbeit abge ... äh ... ausgedacht haben, etwa das Das winzige Weltuntergangsinterview ... Augsbürgerchen ... die Gögginger Brückensprengung und Augsburgs 999 Meisterwerke, toll, oder?“

Sonntag, 27. August 2017

Riesenskandal beim Plärrer-Umzug: Falschmeldung über Verhaftung! Demonstrant leitete Umzug in verkehrte Richtung! Ministerpräsident Seehofer wollte seine Pferde schonen!


Augsburgs bekanntester Solo-Demonstrant zog mit seinem Info-Schild an Polizei und Organisation vorbei zur Aufstellung des Plärrer-Umzugs in der Maximilianstraße ...

 Schildbürger Frank zeigte die Infotafel beim Umzug für den Herbst-Plärrer am Samstag 26. August 2017:  Darauf stand: "Bonbons fürs Volk, Lobbyposten für Politiker, Abgase für Alle."
Daneben war in kleiner Schrift sowas zu lesen wie: Schwulen OB oder Schulen OB oder Schulden OB? Wir konnten's nicht entziffern.

Weil einige Verwirrung bei der Aufstellung des Umzugs herrschte  wurde Schildbürger Frank von den Kutschenlenkern nach dem rechten Weg durch Augsburg zum Plärrergelände gefragt. Sie hielten ihn wohl für einen Mann aus dem Organisations-Team rund um Andreas Schlachta, der den Mann in der kurzen Hose mit einem Umzugsplan, zur besseren Sicht an einer Stange oben befestigt, hier rumschickte.

Der Text auf dem roten  Nasen-Band des Schildbürgers Frank lautete: Rücktritt!
War ja klar, dass er damit seinen eigenen Rücktritt von einem Politikerposten meinte, den er aber noch gar nicht hat.
Schildbürger Frank, den wir auch von Protesten gegen die sündteure Theaterrenovierung kennen, lief dann einige hundert Meter mit dem Umzug mit. Meistens neben der Kutsche von Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und ihren Gattinnen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem Sicherheitsbeamten von Seehofer verschwand er plötzlich. Was war mit Demonstrant Frank geschehen?

Viele Medien in Augsburg schrieben darüber, dass bei diesem Umzug zum Herbstplärrer Plärrer im August 2017, mit vielen Musik- und Trachtengruppen, Parteien, Vereinen und Organisationen, der Demonstrant Frank festgenommen wurde. Angeblich  wollte er den Umzug aufhalten.

Andere berichteten, er sei auf Wunsch einiger Augsburger Politiker von einem Brauereiwagen überfahren worden. Man habe ihn zwischen den Fugen des Augsburger Pflasters nicht mehr gefunden.
Nein, der Demonstrant und Schildbürger Frank wurde von keinem Brauereiwagen überrollt.

Dieser Demonstrant beim Umzug ist ja eigentlich Augsburgs König ...

... und seine Botschaft an den bayerischen Ministerpräsidenten konnte nicht entschlüsselt werden.


Manche glaubten auch, dass die Augsburger Feuerwehr ihn mit ihren Wasserstrahlen von der Straße gespült habe.

Aber nur wir kennen die wirkliche Wahrheit über den Demonstrant und Schildbürger Frank beim Plärrer-Umzug! Als nämlich Ministerpräsident Seehofer auf dem Schild von Frank las: "Abgase für Alle", ließ er sofort seine Pferdekutsche den Leonhardsberg hinunter Richtung Autobahn nach München rollen und der gesamte Umzug folgte ihm.

Organisator Andreas Schlachta konnte es gerade noch verhindern, dass der Umzug auf der Autobahn A8 landete.

Schlachta rief hektisch Gribl an und sagte ihm: "Sie müssen mit ihrerer Gattin sofort runter von der Seehofer-Kutsche und in die Kutsche dahinter, dann übernehmen Sie die Führung des Zuges, drehen auf dem Flugplatz um und fahren dann zurück zum Plärrergelände!" Gribl soll geantwortet haben: "Nur zu gern steig ich von dieser Kutsche, neben mir hockt nämlich der Schildbürger Frank, den der Horst hat aufsteigen lassen. Hier ist es mir und meiner Sigi viel zu eng."

P.S.: Seehofer soll gesagt haben: "Ich setze meine schönen Kutschpferde doch nicht dem tödlichen Abgasen in der Fabrikstadt Augsburg aus! Ich habe schon den Dobrindt mit seinem stinkigen Diesel nicht reinfahren lassen. Schlimm genug, dass Augsburg die Diesel-Stadt ist. Wir fahren jetzt sofort zurück nach München!"

P.P.S.: Völlig verlogen ist die Nachricht, dass Frau Gribl die Orchideen wutentbrannt in einen Abfallkorb beim Plärrer gestopft haben soll.

Ministerpräsident Seehofer zu seiner Gattin Karin: "Schau mal was bei diesem lustigen Demonstranten neben uns auf seiner Tafel steht!"
Karin: "Da steht Schulden OB!"
Horst: "Was, der Kurti macht Schulden? Mitten in Bayern? Gut, dass ich das weiß, so einen können wir in unserem schuldenfreien Bayern nicht auf einem Ministerposten brauchen!"
Karin: "Ja, da sind wir froh, dass uns dieser Schildbürger rechtzeitig informiert hat."
Horst: "Moment mal, bei dem steht noch einiges auf seiner Demo-Tafel. Wenn das alles stimmt, oje ..."
Umzugs-Organisator Schlachta rief entsetzt den Oberbürgermeister an.

Gribls Ehefrau (die ex-Einfalt), hatte sich zum Plärrer-Umzug einen wunderbaren Blumenstrauß von der Agentur Mies & Malad machen lassen: Orchideen mit dem Namen Phalaenopsi Karin Seehofer und Phalaenopsis Karin Gabriele Seehofer.
In ihrer sudetendeutschen Tracht und Frisur sah Gribls zweite Gattin mindestens so süß wie Nutella aus.


Seehofers Sicherheitsbeamter redet mit Schildbürger Frank:
"Ich soll ihnen vom Ministerpräsidenten ausrichten lassen, dass er ihnen für ihre Abgas-Informationen sehr dankbar ist und er lässt ihnen einen üppigen Gutschein für die Kantine im Bayerischen Landtag zukommen."

Freitag, 25. August 2017

Brechtiger Missbrauch

Hat sie ihren Beruf geändert?
Hat sie jetzt eine Boutique für Modeschmuck aufgemacht?
Und muss das nicht heißen:
Ändere Claudia Roth, sie braucht es. (Bertolt Bricht)


So lautet der richtige Text:
„Könntest du die Welt verändern, wofür
Wärest du dir zu gut?
Wer bist du?
Versinke in Schmutz
Umarme den Schlächter, aber
Ändere die Welt: sie braucht es!
Lange nicht mehr hören wir euch zu als
Urteilende.
Schon 
Als Lernende.

(aus Brecht: 
Die Maßnahme. 
Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, 
Stücke 3, Band 3, Seite 116.)

Montag, 21. August 2017

Augsburgs Künstler freuen sich über Politiker-Aufträge

Der Augsburger CSU-Politiker Volker Ullrich als farbenfroher Transvestit auf dem Wahlplakat.
Weil er für oder gegen die Ehe für alle war?

Das ist die Super-Idee: Augsburgs Politiker wollten mal was für die Künstler tun, von denen die meisten in Augsburg an der Armutsgrenze existieren. Sie beauftragten die Augsburger Künstler Wahlplakate für ein fettes Honorar zu der Bundestagswahl im September 2017 zu malen. Das erste Künstlerplakat wurde für den CSU-Mann Volker Ullrich fertig und sofort im öffentlichen Raum aufgestellt.

Auch wenn Volker Ullrich, einst Ordnungsreferent in Augsburg und großer Gegner des Augsburger OB Dr. Kurt Gribl, wieder als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag gewählt werden will, auf dem künstlerischen Poster ein bisschen wie ein Transvestit wirkt, meint der grell porträtierte Ullrich dazu: "Der Künstler möchte vielleicht zum Ausdruck bringen, dass Frisur und Kleidung austauschbar sind und mir auch Farben stehen. "


Im Deutschen Bundestag hält unser Augsburger Abgeordneter Dr. Volker Ullrich die meisten Reden.

Sonntag, 20. August 2017

Freibadhölle in Wertingen? Welcher Teufel steckt dahinter?

Seit einiger Zeit wird das Bad und die Bademeisterin Silke Schirrmacher im Wertinger Freibad übel terrorisiert. Wir fragten Sie nach den Hintergründen.
Gefälschte Bürgermeister-Anordnung in Wertingen.

ASZ-Frage: Hallo Silke, was passiert denn da im Wertinger Freibad bei euch? Da wird ein großes Loch in den Maschendrahtzaun geschnitten und Zettel angeklebt, auf denen der Bürgermeister angeblich verkündet, euer Freibad wird für immer geschlossen. Seid wann finden diese Bosheiten gegen Euch statt?

Silke: Seit Beginn der Vorbereitungen hier im Freibad Wertingen sind wir das Ziel eines völlig infantilen Menschen geworden, der versucht uns mit zahlreichen Schweinereien wie Eier an die Wände werfen, Joghurt und noch vieles vieles mehr um uns zu schaden. 
Silke Schirrmeister wehrt sich gegen Übeltäter.

ASZ-Frage: Wer macht sowas, wer kann das sein?

Silke: Keine Ahnung. Auch die angebliche Schließung durch den Bürgermeister ist Fake und ein weiterer Versuch unserem Freibad zu schaden! 

ASZ-Frage: Sie können Sie jetzt hier Ihrem Peiniger was sagen!

Silke: Nun mal ein persönliches Wort an die oder den - jenige/n: Mach was du meinst aber halte meine Gäste doch nicht für dumm!!! 

ASZ-Frage: Was können Sie noch tun? Eine Belohnung ausloben?

Silke: Gute Idee. Wenn jemand helfen möchte und sachdienliche Hinweise hat die zur Ergreifung führen spendieren ich eine Saisonkarte für das Jahr 2018 und einen 50 Euro Verzehrgutschein für den hiesigen Kiosk. 

ASZ: Das ist mal eine ordentliche Belohnung, nicht so mickrig wie bei der Fahndung nach dem Brandstifter bei Fred Rais Western City in Dasing. Da fahnden wir gerne mit.

Die Anschläge auf das Wertinger Freibad häufen sich.

Freitag, 18. August 2017

Augsburgs bekanntester Pirat entert neues Polit-Schiff

Auch Fritz Effenberger freut sich auf eine schönere Zukunft in Augsburg.


Er war das Gesicht der Augsburger Piraten: Fritz Effenberger. Damals, als die Piraten angesagt waren, schrieben sich Augsburger Journalisten über ihn die Finger wund. Er wurde der einzige Augsburger Pirat, der eine öffentliche politische Funktion im Schwäbischen Berzirkstag bekam. Jetzt lässt er seine Piraten links liegen.

Im Bezirkstag trank Fritz, ein IT-Experte, der früher auch Musik machte, öfters ein Schlückchen Mozart-Quelle-Mineralwasser - das bis dahin servierte Adelholzener zahlte seinen Mitarbeitern angeblich nicht ordentlich nach Tarif - mit seinem dortigen Kollegen Fredrik Hintermayr, der sich mit seinem Outfit als Mitglied der Jungen Union getarnt hat.

Effenbergers größte politische Tat im Bezirkstag war aber nicht das neue Mineralwasser und auch nicht der Antrag auf Drogenkonsumräume, sondern seine Musiker-Information zur Nichtbezahl-Gema-Problematik für Volksmusiker. Das hat dem Frederik doch schwer imponiert, diese Nähe zum Volk. Er lockte Fritz mit dem Volkslied "Das Wandern ist des Politikers Lust" zu den Linken. Hat man ja in Augsburger erst gesehen bei Pro Augsburg, der AfD und CSM.
Fritz & Frederik. Ein dynamisches Polit-Duo?


Fritz Effenberger verabschiedete sich jetzt von seine Piraten. Er stieg um zu den Linken. Mit Frederik ist Fritz, als F&F, nun der zweite linke Politiker im Bezirkstag Schwaben.

Effenberger zu seinem Übertritt: "Mir war vor 7 Jahren, als ich den Piraten beitrat, die Linke noch zu konservativ. Es gibt heute immer noch nostalgische Teile dieser Partei, nicht nur in der Ex-DDR, sondern auch im Westen, im Gewerkschaftsflügel. Aber auch das fällt unter Meinungspluralismus. Die Mehrheit in der Linken ist heute angenehm progressiv, wozu auch zu einem kleinen Teil die beigetretenen Ex-Piraten beigetragen haben."


Von Augsburgs Linken super ausgestattet für seinen politischen Kampf. Fritz Effenberger.





Könnte funktionieren


Wieder mal muss unsere Obergrüne Claudi für eine Kampagne herhalten.  

Dienstag, 15. August 2017

Traum-Job für Bücherbus-Fahrer, die nicht fahren dürfen

Der neue Augsburger Bücher-Bus wird von unseren  Augsburger Kulturbossen Gribl, Köhler und Lutzenberger eingeweiht. Schon hier ist zu sehen, dass die offene Türe des Bücherbusses wie ein gefährilcher Raubtierschlund auf seine Opfer wartet.

Wir haben uns schon Sorgen gemacht um die Gemütsstimmung der drei Fahrer für den Augsburger Bücherbus, für schlappe 500.000 Euro von Volvo --- lass den Klick in deiner Stadt hat hier funktioniert! sonst hätten wir ja einen MAN-Bus --- , der wegen irgendwelchen Mängeln an einer Türe die Bücher nicht in die Stadtteile transportieren kann, die wie Hammerschmiede, Firnhaberau, Bärenkeller, Textilviertel, Pfersee und Oberhausen immer noch keine eigenen Stadtteilbücherei haben.

Gut zu wissen: Weil dieser neue Bücher-Bus so teuer war, konnte sich die Stadtbücherei in letzter Zeit nur noch ein paar neue Bücher zulegen.

Dass die Menschen in diesen Stadtteilen ohne Bücher auskommen, macht uns keine Probleme, aber die psychologische Verfassung der drei Busfahrer hat uns schon schwer beschäftigt, wenn sie untätig rumsitzen müssen und schlechten Gewissens Monat für Monat ihr Gehalt fürs Nichtstun bekommen.

Aber wie wir in der Stadtbücherei-Zentrale erfahren konnten, ist das Gott sei Dank nicht so. Die drei Busfahrer werden gerade dafür trainiert, dass sie mit je einem Schubkarren je 1 Buch in die 15 Stadtteile kutschieren, wo die Lesehungrigen an 22 Haltestellen schon sehnlichst darauf warten. Später sollen sie dann mit Wohnwagen, die gerade umgebaut werden, vor die ein Traktor gespannt wird, die Bücher an die üblichen Bücher-Bus-Haltestellen bringen.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Eine völlig kopflose Idee ist es, was Volvo vorschlägt: Der Bücher-Bus lässt seine Türen bei einem Halt einfach offen. Dann kann doch nix passieren. Ja, wissen diese schwedischen Doofköpfe denn nicht, dass bei einer offenen Türe schon ein Windstoß genügt und die drei Bücher im Bücherbus weht's davon? Dann ist der teure Bücher-Bus total umsonst gekauft!"

Da kommen uns die Tränen: Der ausgemusterte Augsburger Bücher-Bus in Ebersberg in voller Aktion.



Sonntag, 13. August 2017

Sonntags-Bildla

Verrücktes Augsburg in blöden Bildern

Wo sind sie geblieben?

Eine Kneipe weniger.

Moped-Verkauf in der Boulangerie?


Das Tunnel unterm Hauptbahnhof zwingt auch den stärksten Buchhändler in die Knie.

Was bringt der da um die Ecke?

Bad?
  
Neue Open-Air-Kirche?

Wir würden lieber geradeaus fahren.

Liebe, DB, was könnten wir hier denn benützen?

54? Wir sehen hier nur 2!

Liebe Radler, Glück gehabt!


Freitag, 11. August 2017

Endstation Melcerburg?


Hier siehsch du einen Bahnhof, auf den wir uns dank der Werbetrommler Mies & Malad freuen müssen. Weil's ein Denkmal ist, wurden die Fenster mit historischen Ziegeln aus Pompeii vermauert! Wie immer in Augsburg. nur vom Feinsten!

Übrigens: Dieser Bahnhof soll wegen seiner bunten Deko bald in Hbf. Melcerburg umbenannt werden.

Suche

Suchen die beiden diese Bhagwan-Disko in Augsburg.
Zorba the Buddha, hieß die und befand sich in der Zeuggasse. Schon lange her.

Dienstag, 8. August 2017

FCA-Fans über SWA-Busheft sauer

Mit ihrer Vorliebe für den FCBayern München verärgert die Redaktion des SWA-Heftes die FCAugsburg-Fans.

"Mitfahrgelesenheit" nennt sich das "Busheft" der Stadtwerke Augsburg, über dessen Inhalt sich die FCA-Fans
mordsmässig aufregen. 

"Das ist doch sowas von daneben und unverschämt", schimpften die FCAugsburg-Fans als sie das neue Bus-Heft der Stadtwerke Augsburg aufblätterten. Sie sind jetzt schwer beleidigt, weil in diesem Heft ein Anhänger des FCBayern München abgebildet wird, aber keiner vom FCA. "Die haben doch nicht alle Tassen im Schrank", schimpfen jetzt die FCA-Fans.   "Die können sich ihren Slogan  - Von hier. Für uns - sonstwohin stecken!", wird von den FCA-Fans wütend in den Internetforen geschrieben.

Ein FCBayern München-Fan darf in den Augsburger SWA-Bus einsteigen.
Aber kein FCAugsburg-Fan. Schlimm, schlimm.
Was haben der VVM-Verlag und seine verantwortlichen Redakteure Annette Trass und Jürgen Fergg gegen die
Augsburger FCA-Fans?
Kein Wunder, dass mit dem SWA-Heftle nix klappt, wenn ein Hase zusteigen darf,
aber nicht das Augsburger Krokodil, das sich für den Nahverkehr voll engagiert.



Sonntag, 6. August 2017

Sonntags-Bildla

Ja, stimmt, wir werden verkauft.

Graffiti des Monats.
Wer sich von diesen Tattoo-Meistern unser Zeitungslogo auf den Arsch tätowieren lässt, bekommt 1 Freikarte für
den nächsten Presseball. Da geht das Tattoo dann sofort ab!



Wenn Grüne schwarz sehen.

Wer will da die Eishockey-Stadion-Architekten steinigen?

Ein Stein.

Die neuen Gesetze für das Augsburger Lechviertel werden angeschlagen.
1. Du sollst nicht lecheln.

Wasserstadt Augsburg?
Kommt das in trockene Tücher? - wie der begabte Kollege so gern schreibt.

Satanische Gesänge zum Augsburger Friedensfest.
Hilft das was gegen den Krieg woanders?
Oder doch besser eine Friedenstafel?
"Wenn sich die Gräber öffnen und die Toten alle Herrscher fressen"
Finden wir auch!
Die Kick-Saison für den FCAugsburg geht wieder los.

Ach, Gottle, Juliane verlässt das leere Schiff, auch Stadttheater genannt.
Da weinten die geplagten Schauspieler weil sie einen leeren Getränkekühlschrank hinterlässt.

Einige Musiker aus dieser ehemaligen Augsburger Combo mit Schülern aus dem Stephans-Gymnasium sind inzwischen groß rausgekommen.
Wer kennt sie?