Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich sehe was, was du nicht siehst ...

Wieder mal ein Augsburger Kinder-Buch.
Nach dem Buch über Engele und König.
Jetzt: "Das große Augsburger Wimmelbuch" von Daniela Grabner.
Veröffentlicht vom Münchner Volk-Verlag

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Große Gewinn-Aktion!
Wer unseren Herr Ausgeber in dem Wimmelbuchbild entdeckt, der gewinnt 1 Löbkuchen!

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Dazu unser passender Weihnachts-Himmel-Witz

Ein Mann kommt am 3. Advent in eine Wirtschaft und sieht an der Theke einen Typ sitzen, der auf seinem Schoß ein kleines Pferdchen hat, dass er die ganze Zeit streichelt.
Verwundert fragt der Mann den Typ an der Theke, wo der das niedliche Geschöpf herhabe. Dieser behauptet, dass ihm auf dem Marktplatz eine Fee erschienen sei und ihm einen Wunsch gewährt hätte. Deshalb habe er das kleine Pferdchen. 

Neugierig geworden macht sich der Mann sofort auf zum Marktplatz. Bald ist er zurück in der Wirtschaft. Unter den Armen trägt er zwei Melonen in Scheiben geschnitten. 

Ziemlich sauer macht er den Typ mit dem Pferdchen an: „Du hättest mir ruhig erzählen können, dass die Fee schwerhörig ist. Ich wollte zwei Millionen in kleinen Scheinen, und was ich bekommen habe, siehst du selbst.“ 

Darauf der andere Mann: „Meinst du etwa, ich wollte einen 30 Zentimeter großen Schimmel?“

So gehts auch


Drei Poster auf dem Auto - und schon darf man ungestraft quer in der Augsburger Fußgängerzone parken. Derfsch hald ned bleed sei!

Süßer die Wege nie waren ...


Seit das Salzstreuen auf Gehwegen in Augsburg verboten ist, wird nur noch weißer Kandis verwendet.